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KISP
Die Hilfe bei Prostatakrebs · Dipl.-Ing. Uwe
Peters† ·
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Meine Prostatakrebs-Geschichte
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Einen Monat später ist mein PSA wieder auf 21,0 (31.05.01) gestiegen, vielleicht durch den Ärger, den mir die BPS e.V. und die DKH e.V. beschert hatten. Ich bin halt ein Sensibelchen. Nachdem ich den beiden Vereinen den Rücken gekehrt habe, ist etwas Unerwartetes geschehen, mein PSA ist gesunken auf 18,6 (18.06.01) auf 16,6 (02.07.01) auf 16,2 (06.08.01). Ich habe keine vernünftige Erklärung, warum mein PSA von 21,0 auf 16,2 gesunken ist. Seit Februar 2001 nehme ich nur WIKUTO und Proscar. Ich glaube und hoffe, dass das Curcuma der Grund für das Absinken meines PSA ist. Auf einmal lädt mich mein Onkologe ein, an einer Studie über Vakzinierung gegen den HUPK teilzunehmen. Vakzinierung ist die Impfung mit Krankheitserregern. Für diese Studie müssen Metastasen gefunden werden, um an diesen die Veränderung durch die Vakzinierung festzustellen. Ich habe also am 20.08.01 ein Skelettszintigramm und am 24.08.01 ein Spiral-CT anfertigen lassen. Ergebnis: Keine Metastasen gefunden und meine Zellmembran war kein HLA-Typ, ich bin aus der Studie also raus.
Der PSA-Wert ist leicht gestiegen auf 16,4 (03.09.01), auf 21,3 (01.10.01)
und dann auf 27,9 (29.10.01). Ich glaubte mein Testosteron habe meinen
Hormonabhängigen Prostatakrebs
wieder kräftig angeschoben. Ich habe also drei Wochen steigend [0,5|1|2|3/Tag]
Antiandrogene (Casodex) genommen, um 1. die Wirkung von Casodex
bei mir zu testen und 2. die Überproduktion Testosteron bei Spritzen-Anfang
aufzufangen. Bevor ich die Spritze bekam, wurde u.a. mein PSA gemessen.
Leider ist mein PSA auf 40,5 (26.11.01) gestiegen, entgegen meiner Erwartung,
zu fallen. Der Grund ist nach meiner und Wil's Meinung, dass meine Androgenrezeptoren
das Casodex nehmen und damit die Zellteilung meines Krebses fördern, anstelle
es zu bremsen. Ich habe also sofort die Einnahme von Casodex gestoppt
und muss abwarten, welche Wirkung die Spritze bei mir hat, um damit zu
erkennen, wie groß der Anteil des hormonabhängigen Krebses (HAPK) bei
mir ist. Mein PSA ist 45,3 (14.12.01), das war zu erwarten, meine
Prostata-Phosphatase SPP ist von 9,3
auf 5,8 U/l gefallen, es gibt also hinter meinem PSA-ausscheidenden Prostatakrebs
wohl keinen, der kein PSA ausscheidet. Wie es weitergeht, erfahren Sie auf der nächsten
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von Uwe Peters, Heusenstamm den 21.07.2002
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