Der Extrakt aus dem
Prostatakrebs-Forum
von KISP
und BPS
Therapie-Erfahrungen
– Protonenbestrahlung
- [Die
hier geschilderten Therapie-Erfahrungen können keine
statistische Aussage über Erfolg oder Misserfolg bei dieser
Therapie liefern. Es handelt sich ausschließlich um
Einzelerfahrungen.
-
Eine
hervorragende Übersicht über die Erfahrungen zahlreicher
Patienten mit diversen Behandlungsformen bietet die Seite
myProstate.eu.
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Einen
ausführlichen Erfahrungsbericht über eine
Protonenbehandlung im kalifornischen Loma Linda gibt es hier.
-
– Ed]
- Fritz(D)
schrieb am 13.5. und am 20.5.2005 (hier zusammengefasst):
-
Ich war im letzten
Jahr zur Protonenbestrahlung in Loma Linda. Die Behandlung bestand
aus 44 Fraktionen zu je 1,8 Gy, was in Summe 79,2 Gy bedeutet. Die
Nebenwirkungen waren minimal, ein mit der 16. Bestrahlung erhöhter
Harndrang verschwand etwa zwei Wochen nach der letzten Bestrahlung
wieder restlos. Über den Erfolg kann ich aufgrund der kurzen
Zeit natürlich noch keine verlässliche Aussage machen. Das
PSA sinkt aber erwartungsgemäß und ist mit dem zuletzt
gemessenen Wert von 0,7 ng/ml in der Nähe des erhofften
PSA-Nadirs ≤0,5 ng/ml, der eine gute Prognose erlaubt.
-
Die Kosten einer
Protonenbestrahlung am Loma Linda University Medical Center in
Kalifornien waren im letzten Jahr US$ 45.000,-, das entspricht nach
dem aktuellen Kurs ca. € 36.000,-. Ein allerdings noch immer
sehr hoher Betrag. Für Reise- und Aufenthaltskosten muss man je
nach Ansprüchen zwischen € 5.000,- und € 10.000,-
einkalkulieren. Die derzeit verabreichte Dosis ist 79,2 Gy bei 44
Fraktionen zu je 1,8 Gy. Die Ergebnisse sind beeindruckend und
zumindest mit denen von P. Walsh zu vergleichen. Allerdings ohne
dass seine strengen Auswahlkriterien angewendet werden.
- josonn
schrieb am 10.2.2011:
-
Ich bin einer der
Wenigen, die im RPTC mit einer Protonenbestrahlung behandelt wurden.
Meine Historie sind hier wie auch unter myprostate
erfasst. Im RPTC gibt es seit Dez. 2010 die vierte Gantry, wobei nur
eine hauptsächlich für PCa genutzt wird. Bisher sind etwas
mehr als 100 PCa bestrahlt worden (Stand Jan. 2011 bei meiner
letzten Sitzung).
-
Nach fünf Wochen
bin ich völlig beschwerdefrei und lebe wie vorher! Wenn ich mir
die Leidensgeschichten anderer Betroffener anhöre, kann ich
nicht verstehen, wieso diese Behandlungsmethode nicht schon allein
aufgrund der so geringen Nebenwirkungen stärker beachtet wird.
Ich kann nur vermuten, dass dies wegen der Ärztelobby, die ihre
heutigen Einnahmen behalten will, nicht gefördert únd
mit Verunsicherung der Betroffenen verhindert wird. Dass es in den
USA 20-jährige Erfahrungen gibt, interessiert hier offenbar
niemanden. Meine persönlichen Erfahrungen sind uneingeschränkt
positiv, und ob ich rezidivfrei überlebe oder nicht, kann mir
bei einer OP auch keiner mit Gewissheit sagen. Dass ich jetzt
keienerlei Nebenwirkungen habe, weiß ich aber!!!!!
-
Dazu schrieb
knut.krueger am 15.2.2011:
-
Ich finde es sehr gut,
dass sich nun endlich Betroffene, die die Protonentherapie bei
Rinecker absolviert haben, zu Wort melden und über Ihre
Erfahrungen berichten, denn nur in Deutschland ist die
Protonenbestrahlung als Scantechnik für den PCa möglich.
Die Fachleute in USA halten durch die Scantechnik eine
Dosiseskalation in Richtung 90 Gy ohne Nebenwirkungseskalation für
möglich, und damit eine hohe kurative Quote für
erreichbar, wie sie durch andere Therapien kaum möglich sein
wird. Dies sind natürlich theoretische Betrachtungen, aber die
Aussichten dieser Therapieform sind gut, und noch besser finde ich,
dass wir in Deutschland einmal vorne liegen, und die Amerikaner noch
theoretisieren, und wir schon praktizieren.
-
Da ich mit Patienten
von Rinecker Kontakt habe, kann ich die Bestrahlungsdaten nennen,
und ich nehme an, dass diese für die niedrige und mittlere
Risikogruppe gilt. Die Daten sind:
-
21 Bestrahlungen a) 3
Gy
-
Dies soll 78 –
80 Gy effektiv entsprechen.
-
Am selben Tag
berichtete Manfred B:
-
Ich habe die gleiche
Therapie am 18.01.11 im RPTC München abgeschlossen. Ich kann
nur sagen, dass Du Dich richtig entschieden hast. Ich hatte bei
Antritt der Behandlung ein pT-Stadium von T2b/c. Es wurde lt. Herrn
Prof. Herbst bei 21 Bestrahlung insges. mit 78-80 Gray bestrahlt
(das PCa war noch nicht aus der Kapsel ausgetreten). Die
Nebenwirkungen waren erträglich (vermehrtes Wasserlassen und
auch vermehrter Stuhlgang). Hautverbrennungen oder -rötungen
gibt es nicht bei der Protonentherapie. Selbst Loma Linda hat die
Bestrahlungsanzahl mit der gleichen Intensität von Prof. Herbst
übernommen. Es besteht vom RPTC zu Loma Linda ein guter
Kontakt.
- rene11
berichtete am 14.7.2011:
-
Für mich kam
entweder OP oder eine Bestrahlung in Frage. Schon im April hatte ich
einen Termin in einer Klinik. Es wurde mir eine OP empfohlen, ich
war aber gar nicht überzeugt. Deswegen habe ich eine Anfrage
nach München RPTC gesandt, http://www.rptc.de/.
-
Ungefähr nach
einem Monat kam eine Einladung nach München - zur Diagnostik.
Man muss vorher mit der Krankenkasse klären, ob die die Kosten
übernimmt. Ich bin bei einer Gesetzlichen Krankenkasse, die hat
zum Glück zugestimmt.
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Die Voruntersuchungen
in München haben zwei Tage gedauert, ich bekam dabei u.a. drei
Goldmarker in die Prostata gesetzt. Nach ca. sieben Tagen waren die
Untersuchungen ausgewertet, und ich konnte gleich einen Termin
machen.
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Die Bestrahlung an
sich tut nicht weh, es ist halt ein bisschen unangenehm.
Normalerweise arbeitet man hier Mo-Fr, es waren aber ein paar
Ausfälle, deswegen wurde auch am Samstag gearbeitet. Alle
Angestellte in RPTC waren sehr nett.
-
Ich habe mich für
die Behandlung mit Protonen entschieden, da es sich hier um eine
Methode handelt, die weniger Nebenwirkungen hat.
-
Normalerweise dauert
die Behandlung ca. eine halbe Stunde. Durch Ausfälle,Verschiebungen
usw. kam ich manchmal erst abends an die Reihe. Aber das war nicht
so schlimm. Man kann in dem Gästehaus direkt am RPTC wohnen -
mit Vollpension. Parkplätze gibt es auch genug - in der
Tiefgarage, was sonst in München auch ein Problem ist. Die
meiste Patienten, mit denen ich gesprochen habe, waren hier wegen
Prostatakrebs. Einige waren schon früher operiert, jetzt werden
die Rückstände nachbestrahlt.
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Nach ca. zwei Wochen
Behandlung kriegen die meisten Patienten Probleme - mit dem
Wasserlassen, mit dem Darm... dann kriegt man auch passende Arzneien
vorgeschrieben. Das war bei mir nicht der Fall, erst jetzt - ca.
eine Woche nach der Rückkehr, habe ich ein bisschen Probleme
mit dem Wasserlassen. Natürlich ist mein Uro gerade im Urlaub
:-(.
-
Meinen Arztbericht
habe ich noch nicht erhalten, danach werde ich mein Profil ergänzen.
-
Meine Entscheidung
habe ich nach etlichen schlaflosen Nächten getroffen, heute
würde ich noch mal gleich entscheiden. Ich will hier aber keine
Werbung machen.
-
Dazu hatte Daniel
Schmidt am selben Tag einen Einwand:
-
Zitat:
-
Ich habe mich für
die Behandlung mit Protonen entschieden, da es sich hierum eine
Methode handelt, die weniger Nebenwirkungen hat.
-
Diese Aussage stimmt
nicht. Sie haben sie bestimmt aus dem RPTC erhalten. Sie ist
allerdings nicht durch Studien belegt.
- Manfred69
schrieb am 26.2.2012:
-
Ich habe schon einige
Mal im Forum geschrieben und kann jetzt eine sehr gute Nachricht
berichten. Zunächst fasse ich meine „Prostata-Geschichte“
zusammen:
-
Im Jahr 2003 bin ich
zum ersten Mal zu einem Urologen gegangen, weil ich nachts sehr
häufig die Blase entleeren musste. In den Jahren 2003 bis 2011
stieg mein PSA-Wert von 4,80 auf 8,51.Ich habe den Wert etwa
halbjährlich überprüfen lassen.
-
Während dieser
Zeit habe ich viele Versuche mit Vitaminen und gesunder Ernährung
gemacht. Mein PSA-Wert hat davon praktisch keine Notiz genommen und
ist ziemlich gleichmäßig gestiegen. Ich schließe
selbstverständlich nicht aus, dass er ohne diese Ernährung
evtl. schneller gestiegen wäre. 2004 und 2005 habe ich eine
Biopsie machen lassen: Ergebnis ohne Befund.
-
Bei der PSA-Messung am
13.05.2011 war der Wert auf 8,51 gestiegen und mein Urologe riet mir
dringend zu einer erneuten Biopsie. Das Ergebnis war leider ziemlich
eindeutig:
-
Von 12 Stanzen hat
eine Stanze ein glanduläres Karzinom in 40 % mit Gl.3 (80%) + 4
= 7, die benachbarte Stanze hat ein glanduläres Karzinom in 5 %
der Stanzung Gleason 3+3 = 6.
-
Mein Urologe riet mir
zu baldiger Operation oder Bestrahlung. Ich wollte alles noch
gründlich überlegen und nahm eine Auszeit von drei
Monaten. Ein anderer Urologe empfahl mir für die Zeit von sechs
Wochen täglich 150 mg Casodex zu nehmen, um das Karzinom nicht
noch weiter wachsen zu lassen. Dadurch ist mein Wert auf 5,95
gefallen.
-
Während meiner
Überlegungszeit habe ich mit meiner Frau im Internet
unglaublich viel gelesen und die Lösung wurde uns immer klarer:
keine Operation, sondern eine Protonen-Bestrahlung, die als
möglichst schonend gilt.
-
Diese Bestrahlung habe
ich vom 10. Oktober bis 8. November 2011 im Rinecker-Therapiecentrum
in München durchführen lassen.
-
Jetzt, nach einem
Vierteljahr, ist mein PSA Wert bereits auf 2,45 gefallen, und er
soll noch weiter fallen jedoch nicht wieder steigen.
-
Ich fasse zusammen:
-
- Mein PSA-Wert ist
bereits von 8,51 auf 2,45 gesunken und soll noch weiter fallen
-
- Ich fühle mich
vollkommen gesund,
- ich habe keinerlei Nebenwirkungen
- mein
nächtliches Wasser-Lassen hat sich vollkommen
normalisiert,
- ich bin vollkommen kontinent,
- ich
habe meine Potenz behalten. -
Erfahrungen mit der
Protonen-Bestrahlung bestehen seit ca. 20 Jahren in Loma Linda in
den USA, zur Zeit gibt es diese Bestrahlungen in Europa nur beim
Rinecker-Therapiecentrum in München. Es wird 21-mal bestrahlt,
5-mal in der Woche. Die tägliche Bestrahlung dauert zweimal 70
Sekunden, einschließlich Wartezeit, Umkleiden und Vorbereitung
dauert die Prozedur ca. ein bis zwei Stunden pro Tag. Die Ärzte
und das Personal sind sehr freundlich und zuvorkommend. Genaue Infos
sind im Internet zu finden: www.rptc.de.
-
Zum Vergleich:
-
Bei jeder Operation
gibt es ein Narkose- und Operationsrisiko, die Wahrscheinlichkeit
einer Inkontinenz und den häufigen Verlust der Potenz.
Anschließend ist immer ein Reha-Aufenthalt notwendig. Bei
einer Röntgenbestrahlung (herkömmliche Bestrahlung) gibt
es sehr häufig eine Reizung der umliegenden Gewebe mit
unangenehmen Nebenwirkungen.
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Nach meiner
ausführlichen Information über mögliche Behandlungen
habe ich in den Erfahrungsberichten von myprostata
die verschiedenen Möglichkeiten verglichen. Die Berichte der
Protonen-Behandlung sind leider nicht sehr zahlreich, aber alle ohne
Zweit- und Drittbehandlung! Diese Überprüfung empfehle ich
jedem Zweifler!
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Meine gesetzliche
Krankenkasse, die TKK, hat nach mehreren Absagen schließlich
bei Klageandrohung die Kosten für Behandlung und Unterbringung
voll übernommen.
-
Ich werde in
myprostata vierteljährlich meine PSA-Werte eintragen und
mitteilen, wie es mir ergeht.
- Manfred69
schrieb am 30.3.2012:
-
Meine
Daten sind bei myprostate zu
finden.
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Bei Rinecker in
München ist zweifellos noch eine Erhöhung der Kapazität
möglich. Bei der evtl. gewollten Unkenntnis der Ärzteschaft
und einiger zurückhaltenden Äußerungen über
diese Therapie-auch hier im Forum ist es ein Wunder, dass überhaupt
noch jemand zum RPTC geht.
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Ich bleibe dabei:
Diese Behandlung ist zur Zeit die Therapie,die die geringsten
Nebenwirkungen hat, und in kürzester Zeit eine Heilung
ermöglicht [wohlgemerkt: dies ist die
persönliche Meinung von Manfred69 – Ed].
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Zu den Kosten: Mit der
AOK in Bayern gibt es einen Vertrag. Ich habe mit der TKK einen
langen Schriftverkehr gehabt. Erst als ich ein Gutachten über
die Therapie besorgt hatte und mit Klage gedroht habe, wurden alle
Kosten genehmigt und bezahlt.
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ElifK schrieb am
selben Tag:
-
Wir waren vor einigen
Tagen zu einem Beratungsgespräch mit einem Strahlentherapeuten
in der Berliner Charité. Da habe ich konkret auch nach der
Meinung des Therapeuten bzgl. der Protonentherapie gefragt.
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In
der Charité wird die Tomotherapie
(Photonen) angewandt. Er hat zwar die Protonentherapie nun nicht bis
ins Letzte kritisiert, jedoch auch keine Vorteile darin gesehen. Mit
der Tomotherapie habe man die bessere Technik, da von allen Seiten
bestrahlt wird. Bei der Protonentherapie werde man nur von zwei
Seiten bestrahlt, das belaste auch die Hüften (das sei jedoch
nicht so schlimm). Die Harnröhre sei in beiden Fällen
betroffen, weil sie nunmal durch die Prostata verlaufe. Laut
Tests/Erfahrung (er hat nicht von Studie gesprochen, meinte es aber
vielleicht) gäbe es in der Belastung des Enddarms keinen
Unterschied zwischen beiden Therapieformen. Zudem sei die
Protonentherapie noch zu neu, um Wissen über Spätfolgen zu
haben. Er selber stehe skeptisch dieser gegenüber.
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Ich will hier nicht
für oder gegen eine der beiden Bestrahlungsformen sprechen,
sondern habe nur den Inhalt unseres Gespräches als Info
wiedergeben wollen.
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Und der
"Strahlentherapeut" Daniel Schmidt schrieb:
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Im Prinzip hat der
Kollege Recht, wenn er darüber spricht, dass die
Enddarmbelastung mit Protonentherapie oder Photonentherapie (mit
oder ohne Tomotherapie/IMRT) ähnlich ist. Es gibt keinen Beweis
dafür, dass die Protonentherapie schonender für den Darm
ist, und die einzige randomisierte Studie, die Protonen mit Photonen
bei Prostatabestrahlung getestet hat, konnte eher mehr
Nebenwirkungen mit Protonentherapie (allerdings auch bei höherer
Dosis) zeigen.
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Die Hüftebelastung
sehe ich als wenig problematisch an.
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Ich mag
Protonentherapie für einige Erkrankungen/Indikationen und
überweise regelmäßig Patienten zu Protonenzentren,
wenn ich die Indikation dazu sehe. Allerdings gehört
Prostatakrebs nicht zu einer anerkannten Indikation für
Protonentherapie. Was das RPTC betreibt, ist ganz einfach Werbung
ohne belastbare Daten. Die Tatsache, dass das RPTC sich nicht an
Studien anderer Protonenzentren (z. B. Heidelberg) beteiligt,
spricht auch dafür.
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