Der Extrakt aus dem
Prostatakrebs-Forum von KISP
und BPS
Therapiearten,
allgemein
- Rudolf
schrieb am 16.12.2002:
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ich
möchte mich mit dem im Anhang angehängten Artikel aus dem
Hamburger Abendblatt vom 21.11.2002 beschäftigen, weil ich
eigentlich schon für die OP im UKE vorgesehen war und mich
deshalb ausführlicher mit den Auffassungen von Prof. Huland und
seinem Team auseinandergesetzt habe. Prof. Huland ist international
neben Prof. Walsh in den USA, dessen Methode der nervschonenenden OP
(veröffentlicht 1982) er übernommen hatte, einer der
bekanntesten und erfolgreichsten Vertreter der Radikalen
Prostatektomie. Ich glaube aber, dass neben meinem eigenen Bezug
jeder PK-Betroffene anhand dieses Artikels gut erkennen kann, in
welch eigentlich brutales Enne-Menne-Muh-Spiel wir Betroffene meist
gedrängt werden. Der Artikel zeigt das Unschöne sehr
schön. Natürlich ist das kein Artikel von Prof. Huland
selbst, sondern von Dr. Cornelia Werner; aber es ist anzunehmen,
dass sowohl seine zitierten Aussagen wie auch deren Reihenfolge ihm
zum Gegencheck vorgelegen haben.
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Ausgehend
von der richtigen Feststellung, dass viele Männer nicht gern
über ihr Leiden reden, wird per doppelter Drohung versucht, die
Aufmerksamkeit zu wecken: "Ist das fast schon ein Spätzeichen"
und "Für eine Heilung ist es dann immer zu spät"
soll die Männer aufwecken: "Deswegen sind regelmäßige
Vorsorgeuntersuchungen so wichtig."
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Ich
denke, schon hier stimmts nicht. Schwarze Pädagogik hat noch
nie gestimmt. Drohungen blockieren statt zu öffnen. Das dumpfe
Gefühl, da unten so leicht niemand ran zu lassen, kann man doch
nicht mit oh-wie-schlimm-wenn-es-zu-spät-ist-Rufen bearbeiten.
Die große Hafenrundfahrt ist doch unangenehm mindestens, wozu
noch diese Überleitung? Zumal der dritte Absatz dann die
PSA-Messung behandelt. Warum nicht gleich mit dem PSA anfangen? Das
ist m. A. nach ein viel geeigneter Weg, Männern die Angst
sowohl vor der Untersuchung als auch vor der schlimmen Botschaft zu
nehmen. Eine Blutabnahme ist Routine, dann eben ein Messwert mehr.
So früh wie möglich gemessen, um Vergleichswerte über
die Zeit zu haben.
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Das
Absurde diese Reihenfolge liegt nicht nur in der schwarzen
Pädagogik, sondern auch darin, dass das Dementi für die
"so wichtige" Vorsorgeuntersuchung sofort mitgeliefert
wird, indem Prof. Huland sagt, dass dann, wenn man was tastet, nur
noch weniger als 40 % Heilungschancen bestehen - wozu das dann
also, was für ein beknacktes "Vorsorge"-Instrument
soll das dann sein? Ich darf mir diesen Ausruf erlauben, ich war ein
vorbildlicher Vorsorge-Inanspruchnehmer, es ist nie was ertastet
worden und trotzdem bin ich bei den "weniger als
40 %"-Patienten, welch ein schräges Spiel.
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Sodann
wird der PSA-Wert eingeführt. Aber die Freude darüber,
dass wir ein eigentlich sehr mächtiges Früh-Diagnose-Instrument
haben, wird getrübt durch die Aufteilung, die Prof. Huland
vornimmt, unter 10, über 10, über 20. Glaubt man ihm mit
seinen Heilungs-Wahrscheinlichkeiten, dann hat man eine wirklich
gute, also 90 %ige Chance wohl nur mit einem PSA unter 4. Ab 10
ein fifty-fifty-Spiel, stehen die Chancen wirklich so schlecht? Ich
denke, nein. Nur wenn man im Hinterkopf ständig die
ein-und-alles-Therapie hat, nämlich die OP. Sicherlich hat
Prof. Huland mittlerweile ein stattliches Zahlenmaterial, das diese
Wahrscheinlichkeiten begründet. Man kann auch von einem
HA-Artikel nicht erwarten, dass sehr ausführlich berichtet
wird. Aber die Ausschließlichkeit, mit der in der Kürze
der Huland-Statements eine breite Hamburger Männer-Schar vor 2
oder 3 Möglichkeiten gestellt wird, ist schon Stimmungmache.
Schließlich wird der entscheidene Schritt der
Diagnose-Erstellung, die Tumor-Klassifikation mit dem alle anderen
Parameter überragenden Gleason-Score aufgrund einer Biopsie,
nur gestreift, um dann zum Wesentlichen zu kommen: "...gibt es
in der Therapie des Prostatakrebses, der auf die Drüse begrenzt
ist, zwei Behandlungsverfahren: die Bestrahlung und die Operation."
Über 70 Bestrahlung, darunter OP.
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Noch
Fragen? Ja, und die anderen? Die, die einen nicht auf die Prostata
begrenzten PK haben? Nun, das sind keine Fälle für Prof.
Huland. Diese Männer, nicht eben wenig, werden als schon
metastasiert der Hormontherapie zugeordnet. Und die sieht düster
aus, nur noch 2 bis 4 Jahre, auch nur bei 85 % der Patienten.
Ausserdem sind auch bei denen, die scheinbar einen auf die Prostata
begrenzten PK haben, noch etliche, die aufgrund des zu hohen Gleason
Scores nicht in das Konzept passen. Die bekommen dann einen
höflichen Brief, sich doch mit Hinweis auf die fortgeschrittene
Aggressivität des Krebses und die lange Wartezeit im UKE
woanders operieren zu lassen.
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Das
Einteilungs-Schema des Prof. Huland, folgt man nur diesem
HA-Artikel, sieht also recht einfach folgendermaßen aus:
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Es
gibt die Glücklichen, die in der Minderzahl zu sein scheinen:
Weniger als PSA 10, auf die Kapsel beschränkt, durch OP
langfristig geheilt, weil zu den 70 bis 75 % gehörig. Dann
gibts noch die Dummen, zahl- und variantenreicher, darf man den
angegebenen Wahrscheinlichkeiten entnehmen: Die über 70, da ist
nix mehr zu machen; die mit PSA > 10, die mit
Kapselüberschreitung, die Metastasierten, die
Hormontherapierten.
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Aber
selbst die doch eigentlich ultimative OP-Methode kommt als Drohung
daher: "Beide Therapiemethoden haben als Nebenwirkungen
Inkontinenz und Impotenz." Der Satz steht einfach so da. Wohl
nur, um entsprechend dem schon am Anfang des Artikels erkennbaren
pädagogischen Konzept zu frönen, erst eins auf die Finger,
dann steigt die Aufmerksamkeit für das, was kommt. Nämlich
zwei Sätze mit "Wir können heute aber..." und
"Wir können aber heute...". Ist das nicht toll? Der
Huland kann's! Na, dann nichts wie hin!
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Das
Ergebnis ist bekannt, mittlerweile sinds drei Monate Wartezeit für
Normalsterbliche, bei mir waren es zwei Monate. Von überall her
kommen die PK-Männer dieser Welt, um sich durch einen guten,
nervschonenden Schnitt dieser lokalen Therapeuten, die sich ihre
Tumore schon möglichst sorgfältig auswählen, von dem
Übel befreien zu lassen, heilen. Na denn.
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Mein
Fazit: Wir müssen andere Artikel von anderen Professoren oder
Doktoren oder sonstwem Bekannten schreiben lassen, die mehr
Aufklärung bieten und weniger Drohungen verbreiten. Der
Dringlichkeit der PSA-Untersuchungsmethode sowie dem Hinweis auf die
Ernährung ist zuzustimmen, nur der Ablauf der Diagnostik und
die mittlerweile breite Fülle der Therapiemöglichkeiten
gerade für Anfangskrebse sollten anders und besser im
Vordergrund stehen.
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Schönen
Gruss aus Hamburg, von einem Hormtherapierenden, also einem
Verlorenen.
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"Neue
Perspektiven durch das Schlüsselloch
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Prostatakrebs
ist der häufigste bösartige Tumor bei Männern. Ein
Bluttest bringt die Früherkennung entscheidend voran, betont
UKE-Prof. Hartwig Huland.
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Von
Cornelia Werner
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Das
Leiden, über das viele Männer nicht gern reden. Wenn sich
in der Vorsteherdrüse unter der Blase ein bösartiger Tumor
bildet, sprechen Mediziner vom Prostatakrebs. Jedes Jahr erkranken
in Deutschland 30 000 bis 40 000 Männer neu an diesem Tumor,
dem häufigsten Krebs bei Männern. Und wie viele andere
Krebsarten auch, macht der Prostatakrebs sich meist erst bemerkbar,
wenn er schon weit fortgeschritten ist. "Wenn Beschwerden
auftreten wie häufiger Harndrang oder ein abgeschwächter
Harnstrahl, ist das fast immer schon ein Spätzeichen",
sagt Prof. Hartwig Huland, Chefarzt der Klink für Urologie am
Universitätsklinikum Eppendorf, in der jährlich 600
Patienten mit Prostatakrebs aus dem ganzen Bundesgebiet behandelt
werden. "Der bösartige Tumor verursacht starke Schmerzen,
wenn er Metastasen in den Knochen gebildet hat. Für eine
Heilung ist es dann immer zu spät", so Huland.
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Deswegen
sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen so wichtig. Bei
der rektalen Untersuchung tastet der Arzt mit dem Finger durch den
Enddarm die Prostata ab. "Dabei kann man einen Prostatakrebs
erkennen, wenn er als harter Knoten zu tasten ist. Dann ist er aber
bereits so fortgeschritten, dass eine Heilung in weniger als 40
Prozent möglich ist", so Huland. Deutlich verbessert haben
sich die Heilungschancen dieses Tumors, seitdem es möglich ist,
durch den so genannten PSA-Bluttest selbst kleinsten Tumoren auf die
Spur zu kommen. "Ein Prostatakarzinom, das durch einen PSA-Wert
von unter zehn Nanogramm pro Milliliter entdeckt und behandelt wird,
hat eine langfristige Heilungschance von 70 bis 75 Prozent", so
der Urologe weiter. "Bei PSA-Werten über zehn sinkt die
Rate auf 50 Prozent. Ab einem PSA-Wert von 20 kann der Krebs nur
noch in seltenen Fällen geheilt werden."
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Deswegen
sollten Männer bei der Vorsorge neben der rektalen Untersuchung
auch einen PSA-Test durchführen lassen, empfiehlt Huland.
Allerdings wird der Test im Rahmen der Vorsorge noch nicht von den
Krankenkassen bezahlt. Mit der jährlichen Vorsorge sollten
Männer im Alter von 45 Jahren beginnen. "Männer,
deren direkte Verwandte Prostatakrebs hatten, sollten schon ab 40
zur Vorsorge gehen", empfiehlt Huland. "Bei alten Männern
allerdings, die eine Lebenserwartung von weniger als zehn Jahren
haben, sollte man nicht mehr nach dem Tumor suchen", meint
Huland. "Denn der Prostatakrebs gehört zu den Tumoren, die
am langsamsten wachsen und kann diesen Männern zu Lebzeiten
dann nicht mehr gefährlich werden."
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Ein
weiterer Risikofaktor, der erst seit kurzem bekannt ist, liegt in
der Ernährung. "Die Ernährung hat sehr starken
Einfluss auf das Wachstum dieses Krebses. Ungünstig ist es,
viel tierisches Fett zu konsumieren. Einen schützenden Effekt
haben Vitamin E, Substanzen aus der Sojabohne und aus Tomaten."
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Ist
der PSA-Wert erhöht, entnehmen die Urologen am UKE in örtlicher
Betäubung acht bis zehn Gewebeproben aus allen Bereichen der
Prostata. Bestätigt sich der Verdacht, gibt es in der Therapie
des Prostatakrebses, der auf die Drüse begrenzt ist, zwei
Behandlungsverfahren: die Bestrahlung und die Operation. Mit
modernen Strahlentherapien kann man die Nachbarorgane besser
schützen als früher und dementsprechend hohe
Strahlendosierungen einsetzen. Eine relativ neue Methode ist das
Einlegen von radioaktiven Partikeln, so genannten Seeds in die
Prostata. "Die Bestrahlung setzen wir hauptsächlich bei
Männern ein, die älter als 70 Jahre sind. Je jünger
ein Patient ist, desto eher raten wir zur Operation, bei der die
Prostata komplett entfernt wird", so Huland.
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Beide
Therapiemethoden haben als Nebenwirkungen Inkontinenz und Impotenz.
Bei der Operation entsteht die Inkontinenz dadurch, dass bei der
Entfernung der Prostata auch der innere Schließmuskel der
Blase mit entfernt wird und die Kontinenz von einem Schließmuskel
abhängt, der nur noch zwei Zentimeter lang ist. "Wir
können heute aber so schonend operieren, dass bei neun von zehn
Patienten die Kontinenz nach drei bis sechs Monaten wieder
hergestellt werden kann", betont Huland. Neben der Prostata
verlaufen Nerven, die für die Erhaltung der Potenz nötig
sind und die durch die Operation geschädigt werden können.
"Wir können aber heute erreichen, dass sich bei 90 Prozent
die Potenz wieder erholt und nach drei bis sechs Monaten meistens so
ist wie vorher. Bei der Bestrahlung kommt es selten zur Inkontinenz,
aber durch die Narbenbildung in dem bestrahlten Gebiet werden 50 bis
60 Prozent der bestrahlten Männer dann doch impotent", so
Huland.
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Hat
der Prostatakrebs bereits Metastasen gebildet, erhält der
Patient eine Hormontherapie. "Durch Medikamente schalten wir
das männliche Sexualhormon Testosteron aus und können so
bei 85 Prozent der Patienten das Wachstum des Tumors für zwei
bis vier Jahre aufhalten."
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Bei
der Operation des Prostatakrebses bietet die Schlüssellochchirurgie
mit kleinen Schnitten neue Perspektiven. Als neuer Assistent im OP
soll bald auch OP-Roboter "Da Vinci" in die Urologie des
UKE einziehen. "Mit Hilfe dieses so genannten Telemanipulators
kann der Urologe durch kleine Schnitte Röhren in den Bauch
einführen und mit winzigen Instrumenten die Prostata operieren.
Dies ist aber ein Operationsgebiet, wo viele Gefäße und
sehr empfindliche Nerven auf engstem Raum zusammenliegen. Hier
braucht der Arzt das Fingerspitzengefühl, das ,Da Vinci' noch
fehlt", sagt Huland skeptisch, hofft aber, dass "Da Vinci"
dies durch weitere technische Entwicklung noch erlernen wird.
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erschienen
am 21. Nov 2002 in Hamburg
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Das
kommentierte Uwe am selben Tag u. a. so:
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das
was da geschrieben ist, ist die
Standard-Offizielle-DGU-PK-Einteilung. Die DGU ist Deutsche
Gesellschaft für Urologie, der Dachverband der Urologen.
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...
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Er
[Prof. Huland – Ed] macht
es wie Prof. Walsh, der OP-Guru aus Amerika, Männer operieren
mit einem PSA von ca. 2 ng/ml, Gleason 2-4, Stadium T1a. Der
Grund ist ganz einfach, das bringt eine hervorragende Statistik, die
5-Jahres-Mortalität ist 0, wegen PK. Die Männer sind zwar
impotent und 5-20 % sind dauerinkontinent, aber das ist für
Huland nicht wesentlich. Das Problem ist nur, daß 95 %
der Männer mit 95 Jahren mit PK sterben aber nicht an PK. So
einfach ist das.
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Wir
haben nun mal das Pech, dass unser Krebs nicht den
Hämatologen/Onkologen, sondern den chirurgisch denkenden
Urologen zugeteilt oder von ihnen übernommen wurde, weil eben
Urin durch unseren Prostatakrebs fließt. So einfach ist das.
- Dieter
schrieb am 18.9.2006 unter dem Betreff "Ärztezeitung: Beim
Prostata-Ca gibt es kein Patentrezept":
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Von
Thomas Meissner
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Wie
behandelt man Männer mit einem lokal begrenzten
Prostatakarzinom, also mit einem Tumor, der die Prostatakapsel noch
nicht durchbrochen hat? Für Nicht-Urologen ist es oft schwer
nachvollziehbar, wieso an der einen Klinik anders vorgegangen wird
als an einer zweiten oder dritten. Offenbar finden sich bei Urologen
für jede Methode vehemente Befürworter, aber auch Gegner.
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Operieren?
Bestrahlen? Per Kryotherapie vereisen oder mit hochfrequentem
Ultraschall verkochen? Bei der Diskussion um die am besten geeignete
Therapie scheiden sich die Geister, wie bei der Jahrestagung der
Südwestdeutschen Gesellschaft für Urologie in Frankfurt am
Main deutlich wurde.....
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....Lesen
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http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/09/18/165a0301.asp?cat=/news
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