Der Extrakt aus dem Prostatakrebs-Forum von KISP und BPS
Mein Vater und mein Großvater sind beide relativ jung an Krankheiten gestorben, deren Verursachung den Ärzten unbekannt blieb. --- Ich halte es deshalb für möglich, dass ich bereits in meinem Erbgut eine gewisse Disposition für eine Krebserkrankung in mir trage.
Meine Empfängnis als Embryo war wohl ein Unfall. Insofern war ich ein ungewolltes Kind. --- Meine Mutter, die an der Basedowschen Krankheit litt, hat ihre ungewollte Schwangerschaft als Bedrohung und voller Unruhe und Ängste erlebt. Sie hat diese Erlebnisse und die dadurch bei ihr erzeugten Gefühle auf mich, der ich ja ein Teil von ihr war, übertragen, --- Ich nehme an, dass auch durch diese pränatalen Erlebnisse meine Disposition für den sehr viel später ausbrechenden Krebs weiter gewachsen ist.
Während meiner ersten Lebensjahre wurde ich regelmäßig von meiner Mutter in einer Art und Weise attackiert, die ich als lebensbedrohend erlebt habe. --- Das Faktum dieser Traumatisierungen und die damit verbundenen Gefühle hatte ich lange Jahre verdrängt.
Im Zeitraum von 11 bis 4 Monaten vor meiner Krebsdiagnose hatte ich eine Serie von traumatisierenden Erfahrungen, die die Überzeugung in mir wachsen ließen, dass ich mich davon niemals mehr erholen könne und dass ich so nicht mehr weiter leben könne. --- Ich entschied mich dafür zu sterben.
meine schädlichen Glaubenssätze zu erkennen und zu löschen
mich selbst zu lieben
mich mit meinem inneren Kind zu versöhnen und
heilsame Glaubenssätze zu entwickeln und nach ihnen zu leben.
meinen Glauben an Gott wiederzugewinnen und zu stärken und
mit Gott durch Gebet und Meditation zu kommunizieren.