Der Extrakt aus dem
Prostatakrebs-Forum von KISP
und BPS
Lapacho-Tee
[Wenig
bekannt ist bisher der Lapacho-Tee aus Südamerika, dem unter
anderem Antitumorwirkung nachgesagt wird. Die folgende Information
stammt von einer Seite im Internet, die nicht mehr existiert –
Ed.]
Lapachotee
wird aus der inneren Rinde des Lapachobaumes (Tabebuia avellanede)
gewonnen. Man weiß heute, dass der wässrige Aufguss der
Lapachorinde bei den Inkas schon vor Jahrtausenden als Heilmittel
eingesetzt wurde. Bislang gilt hier zu Lande Lapacho noch als
Geheimtipp. Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass die Welt
von indianischen Heilmitteln profitieren kann.
- Heute
wird der Lapachobaum in Argentinien in kontrolliertem Anbau gezogen.
Es wird ihm die Eigenschaft nachgesagt, die Vermehrung von Bakterien
zu verhindern und Viren im menschlichen Körper zu vermindern.
Der Lapachotee hat zusätzlich eine ANTI-TUMOR-Wirkung und (man)
hat damit überraschende Erfolge erzielt. Die vielfältigen
Einsatzmöglichkeiten von Lapacho machen ihn zu einem idealen
Heilmittel ohne Nebenwirkungen bei vielen Beschwerden wie:
Abwehrschwäche, Arterienverkalkung, Atemwegserkrankungen,
Diabetes, Geschwüren, Hautkrankheiten (auch äußerlich
anwendbar), Herz- und Kreislaufbeschwerden, Krebserkrankungen,
Pilzinfektionen, Rheumatische Beschwerden, schlechtes Blutbild,
Schuppenflechten (örtliche Anwendung), Unterleibsentzündungen,
Verdauungsbeschwerden usw.
-
Lapachotee ist zu
jeder Tageszeit zwischen den Mahlzeiten ein bekömmliches,
wohlschmeckendes, erfrischendes, aufbauendes, immunstärkendes
und vitalisierendes Getränk. Es kann als Erfrischungsgetränk
kalt, heiß, gesüßt oder mit Fruchtsaft gemixt
getrunken werden.
-
Inhaltsstoffe:
-
1 kg Lapachorinde
enthält:
-
45 g
Kalzium
250 mg Eisen
180 mg Kalium
sowie Kupfer,
Bor, Mangan und Spuren seltener Elemente wie Strontium und Jod.
- Bernt
schrieb am 27.5.2004:
-
Lapacho Tee schmeckt
gut, hat keine Nebenwirkungen und scheint gem. unten zitierter
Studie auch beim Prostatacarcinom einen Effekt zu haben.
-
Cytotoxicity of
beta-lapachone, an naphthoquinone with possible therapeutic use]
-
Dubin M, Fernandez
Villamil SH, Stoppani AO
-
Medicina (B Aires)
2001;61(3):343-50.
-
Centro de
Investigaciones Bioenergeticas, Facultad de Medicina (UBA-CONICET),
Universidad de Buenos Aires. FAU - Dubin, M
-
PMID: 11474885 [PubMed
- indexed for MEDLINE]
-
beta-lapachone
(beta-lap) is a lipophilic o-naphthoquinone isolated from the bark
of the lapacho tree. Initial observations proved its capability for
inhibiting growth of Yoshida tumor and Walker 256 carcinosarcoma.
beta-Lap redox-cycling in the presence of reductants and oxygen
yields "reactive oxygen species" (ROS: O2-, OH and H2O2)
which cytotoxicity led to assume its role in beta-lap activity in
cells. beta-Lap inhibited DNA synthesis in Trypanosoma cruzi as well
as topoisomerases I and II, poly(ADP-ribose) polymerase (PARP) in
different cells. These enzymes are essential for maintaining DNA
structure. beta-Lap inhibited growth of a large variety of tumor
cells including epidermoid laringeal cancer, prostate, colon, ovary
and breast cancer and also different types of leukemia cells.
Advances in knowledge of apoptosis ("programmed cell death")
and necrosis provided useful information for understanding the
mechanism of beta-lap cytotoxicity. Thiol-dependent proteases
(Calpaine), kinases (e.g. c-JUN NH2-terminal kinase), caspases and
nucleases are involved in beta-lap cytotoxicity. These enzymes
activity, as well as ROS production by beta-lap redox-cycling, would
be essential for beta-lap cytotoxicity. Diaphorase and
NAD(P)H-quinone reductase, which catalyse beta-lap redox-cycling and
ROS production, seem to play an essential role in beta-lap activity.
On these grounds, clinical applications of beta-lap have been
suggested.
[Die Hervorhebung in diesem
ansonsten trockenen Text habe ich vorgenommen. Der Satz heißt
übersetzt: "beta-Lapachone hemmte das Wachstum einer
großen Anzahl unterschiedlicher Tumorzellen wie epidermoiden
Kehlkopfkrebs, Prostata-, Dickdarm-, Eierstock- und Brustkrebs und
auch unterschiedliche Typen von Leukämiezellen. - Ed] -
Reinardo
schrieb am selben Tag:
-
Ich
trinke täglich 1 Liter Lapacho-Tee. Nach der Diagnose habe ich
neben den Schulmedizinern auch auch Heilpraktiker konsultiert, und
diese haben mir Lapacho-Tee und Noni-Saft zur Stärkung des
Immun-Systems empfohlen... Ob Lapacho-Tee wirklich hilft, weiß
ich nicht. Aber er ist nicht teuer und schmeckt kalt immerhin so
gut, dass man ihn auch als Kaffee-Trinker herunterbekommt. Man macht
nichts falsch und erhält sich die Chance einer die Therapie
unterstützenden Wirkung.