Der Extrakt aus dem Prostatakrebs-Forum von KISP und BPS

Ernährung, Nahrungsergänzungen – Cellagon aurum

Herbert schrieb am 26.5.2004:
Der Einfachheit halber stelle ich nochmals meine PK-Geschichte ins Forum (Fortsetzung des Beitrages „Steigender PSA-Wert nach Stärkung des Immunsystems“ vom 5.4.04).
Interessant ist der PSA-Verlauf seit Mai 02. Mit Nahrungsergänzungsmitteln und späterer Ernährungsumstellung gelang es mir, mein PSA so um 3,0 ± 10 % zu halten. Ab Januar 04 nahm ich dann noch zusätzlich „Cellagon aurum“.
Stark beunruhigend waren dann das stark steigende PSA im Feb. (3,8) und März (4,5), sodass ich schon die DHB ins Auge fasste. Habe aber dann doch noch beschlossen, den Aprilwert abzuwarten und gleichzeitig die Tumormarker CGA, NSE + TPA bestimmen zu lassen. Die Ergebnisse waren für mich unglaublich, PSA 0,08!!!, CGA 74, NSE 9,5, TPA 23, (vergleiche Werte in der PK-Geschichte vom 27.6.03). Damit ein Irrtum ausgeschlossen werden kann, habe ich mir das PSA am 24.5.04 nochmals bestimmen lassen, Ergebnis 0,06!!!
Ich glaube, bei diesen Werten kann man von Apoptose ausgehen. Mich beschäftigt jetzt die Frage und ich glaube Euch auch, was hat nun die Apoptose ausgelöst?
War es eine einzelne Therapiemaßnahme, die Summe aller oder ist es eine sogenannte Spontanheilung?
Die einzelnen Therapiemaßnahmen:
1. STT von Dr. Löfflmann
Es spricht einiges dafür, wenn man die Erfahrungen von Dr. Leibowitz zu Grunde legt, nach der die Apoptose ab dem 9. Monat der DHB eintritt. Der Zeitraum deckt sich in etwa (8 Monate).
In der Patienteninfo von Dr. Löfflmann steht auch, dass die Tumorzerstörung je nach Größe einige Monate, evt. sogar 1 – 2 Jahre dauern kann.
Höchstwahrscheinlich habe ich Dr. Löfflmann in meinem Beitrag vom 3.3.04, zu einer Umfrage der STT, nachzulesen im Forumextrakt, in dem ich mich etwas negativ geäußert habe, Unrecht getan.
2. Nahrungsumstellung
3. Stärkung des Immunsystems (Cellagon aurum)
4. MCP kann an der Apoptose noch nicht beteiligt gewesen sein.
Für die nächste Zukunft werde ich folgendes beibehalten, um ein erneutes Aufflammen meines PK zu verhindern, bzw. zu bremsen.
1. Die Ernährung beibehalten, damit mein Blut im basischen Bereich bleibt.
2. Zur Immunstärkung das Cellagon aurum in 2- oder 3-facher Menge nehmen, um einen evt. Mangel an Mineralstoffen, Vitaminen, Spurenelementen usw. auszugleichen (es sind darin auch viele krebshemmende Wirkstoffe enthalten)
3. Die monatlichen PSA-Kontrollen werde ich erst einmal weiterhin fortsetzen. Zur gegebener Zeit werde ich mich wieder im Forum zu meinem Gesundheitszustand melden.
PK Geschichte: Herbert Kramlofsky, 11.05.40
Dx: 11.12.1997; PSA 25,8;
Bx: 11.12.1997; 6x Stanzb.; GS (2+2)4
Dx: 27.01.1998; PSA 28,5
Tx: 19.02.1998; PEB; pT3N1Mx; GS 7 (4a + 3a)
Tx: 26.02.1998; HB1(Fugerol 3x1)
Tx: 25.03.1998; HB1(Flutamid 3x1)
Tx: 26.03.1998; KS; kein Befund
Dx: 23.06.1998; PSA 0;
Tx: 23.06.1998; HB1 Ende (habe ich abgesetzt wegen Brustvergrößerung)
Dx: 05.10.1998; PSA 0;
Dx: 13.01.1999; PSA 0,1
Tx: 13.01.1999; Thorax; kein Befund
Dx: 18.05.1999; PSA 0,3
Dx: 19.10.1999; PSA 0,5
Dx: 25.01.2000; PSA 0,5
Dx: 19.04.2000; PSA 0,6
Dx: 07.11.2000; PSA 0,9
Tx: 07.11.2000; Thorax; kein Befund
Dx: 16.05.2001; PSA 1,4
Dx: 10.12.2001; PSA 1,8
Dx: 13.05.2002; PSA 2,8; fPSA 0,05
Tx: 13.05.2002; Thorax + KS; kein Befund
Dx: 13.06.2002; PSA 1,8; fPSA 0,05
Tx: 13.06.2002; Beginn mit Nahrungsergänzung (NG) (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, usw.) Nutrilite
Dx: 14.10.2002; PSA 2,8
Tx: 03.11.2002; Unterbrechung Nahrungsergänzung (NG) bis 27.11.2002 (Urlaub)
Dx: 15.01.2003; PSA 2,58 (bei Hausarzt anderes Labor)
Dx: 03.02.2003; PSA 3,2
Dx: 13.03.2003; PSA 2,9; fPSA 0,1
Tx: 20.03.2003; Fischöl 2 Teel.(Squalen), Selenase per Oral 100 µg, NG 1, 2, 3, 7, Wikuto
Dx: 22.04.2003; PSA 3,1; fPSA 0,1
Tx: 29.04.2003; Fischöl 2 Teel.; Leinsamenschrot+Quark+2 Teel. Maiskeimöl; nur NG Q10, Selenase 200 µg;
Tx: 12.05.2003; Fischöl 2 Teel.; OEK Frühstücksmüsli (Budwig); nur NG Q10; Vit. E; Selenase 200 µg;
Dx: 28.05.2003; PSA 3,6; fPSA 0,13;
Tx: 05.06.2003; OEK Frühstückmüsli abgesetzt wegen mittelschwerer Gastritis
Tx: 12.06.2003; STT bei Dr. Löfflmann, Wikuto, NG Nutrilite abgesetzt
Dx: 27.06.2003; PSA 2,82; fPSA 0,13; CGA 154 ng/ml; NSE 9,4 ng/ml; TPA 42 U/l;
Dx: 29.07.2003; PSA 4,0; (nach Nasen-OP)
Tx: 29.07.2003; Wikuto, Selenase, Nahrungsumstellung mit viel Quark, Fisch, wenig Fleisch und Zucker
Dx: 16.09.2003; PSA 3,0; fPSA 0,1
Dx: 23.10.2003; PSA 2,8
Tx: 27.12.2003; Beginn mit Nahrungsergänzung "Cellagon aurum", Wikuto; Selenase 200 µg;
Dx: 08.01.2004; PSA 2,72
Dx: 25.02.2004; PSA 3,80;(Skiunfall und Ernährung etwas schleifen lassen); Cellagon aurum; Wikuto; Selenase 200 µg;
Tx: 05.03.2004; KS, kein Befund
Dx: 25.03.2004; PSA 4,50; Cellagon aurum; Wikuto; Selenase 200 µg
Tx: 25.03.2004; Cellagon aurum; Wikuto; Selenase 200µg; ab 15.4. Beginn MCP
Dx: 26.04.2004; PSA 0,08; CGA 74 ng/ml; NSE 9,5 ng/ml; TPA 23 U/l;
Dx: 24.05.2004; PSA 0,06.
Herbert ergänzte am 29.5.2004 auf entsprechende Anfragen:
Ich trinke seit Ende Dezember 03 das Cellagon aurum...
Ich habe diese Überschrift gewählt, da Ralf im Februar um Rückmeldungen zur STT gebeten hatte. Zu dieser Zeit war ich gerade in der Apoptose, mit der ich schon nicht mehr gerechnet hatte. Ich glaube, dass Cellagon aurum zur Apoptose beigetragen hat. Aufmerksam darauf gemacht hatte mich mein Schwager. Er hatte ein Problem mit den Endgliedern seiner kleinen Finger, bei dem ihm kein Arzt helfen konnte. Nach nur 4 Wochen Cellagon aurum waren die Schmerzen weg, bis heute. Nachstehend einige wichtige Informationen. Wenn Ihr tiefer in diese Materie einsteigen wollt, so empfehle ich Euch das Buch von Hans–Günter Berner „An vollen Töpfen verhungern“ zu lesen, es ist sehr informativ.
Die wichtigsten Zutaten von Cellagon aurum alphabetisch geordnet:
Acerolakirschextrakt, Aloe-Vera-Saft (ohne Aloin), Artischockenkonzentrat, Beerenkonzentrate (Heidelbeere, Holunderbeere, Johannisbeere), Bierhefen, Borretschsamenöl (Omega-6-Fettsäuren), Brennesselkonzentrat / Brennesselkrautkonzentrat, Brokkolikonzentrat, Coenzym Q10, Gelee Royal, Grüner Weizengras-Extrakt, Grünkohlextrakt, Hagebuttenkonzentrat, Hagebuttenkernöl, Hopfenkonzentrat, Kressekonzentrat, Kürbiskernöl / Kürbiskonzentrat, Kumys, Lapacho-Tee-Extrakt, L-Carnetin, Lecithin, Lindenblütenextrakt, Matekonzentrat, Möhrensaft, Petersilienkonzentrat, Rote-Beete-Saft (milchsauer vergoren), Schisandrafruchtkonzentrat, Selleriewurzelkonzentrat, Tomatenkonzentrat, Topinamburextrakt, Zitronenmelissensaft, Zwiebelkonzentrat.
Weitere Zutaten:
Geschmacks- und Vitamin-C-Träger: Maracujafruchtkonzentrat (Passionsfrucht), Orangen- und Zitronensaftkonzentrat,
Flüssige Ballaststoffe: Oligofructose, Apfelpektin, Provitamin A, Quellwasser, Säuerungsmittel: Zitronensäure
Die schnelle Energiequelle: Calciumlactat
Säurepuffer: Magnesiumkarbonat
Verhindert Pilzbefall der süßen Früchte: Kaliumsorbat
Süßstoffe: Saccharin, Cyclamat
In diesen ganzen Zutaten sind nachstehend folgende sekundäre Vitalstoffe enthalten, die alle nachweislich gegen Krebs vorbeugen. Einige davon beugen zusätzlich vor gegen Bakterien, Gefäßverkalkung, Cholesterin, hemmen Entzündungen, stärken das Immunsystem und fangen freie Radikale:
Karotinoide, Phytosterine, Saponine, Phenolsäuren, Lignane, Flavonoide, Sulfide, L(+) Milchsäure.
Der Herstellungsprozeß von Cellagon aurum läuft folgendermaßen ab:
Die Konzentrate der oben aufgeführten Zutaten werden in einem schonenden Druckverfahren bei 27 –29°C von absolut ausgereiften Früchten und Pflanzen, also wenn diese die meisten Primär- und Sekundärstoffe enthalten, gewonnen. Das geschieht an Ort und Stelle, wo diese geerntet werden, damit keine wertvollen Stoffe durch Transport und Lagerung verloren gehen. Diese Konzentrate werden dann hier in Deutschland bei der Fa. Berner im optimalen Verhältnis zueinander gemischt.
Ich beziehe mein Cellagon aurum bei einer Beraterin, die nur einige km von mir entfernt wohnt. Ihr könnt bei ihr telefonisch bestellen, geliefert wird dann direkt ab Fabrik an Euch. Möchte noch darauf hinweisen, dass ich keinerlei finanzielle Vorteile oder dergleichen davon habe.