Der Extrakt aus dem
Prostatakrebs-Forum
von KISP
und BPS
Nahrungsergänzungen
– Cäsium
- Werner
schrieb am 20.2.2001:
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Ich möchte eine
kurze Zusammenfassung dessen geben, was ich über die
Cäsium-Therapie gelesen habe. Was ich bisher erfahren habe, ist
sehr vielversprechend.
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Cäsium hat als
als komplementäre oder alternative Therapie wohl schon eine
gewisse Bekanntheit, speziell auch bei der Behandlung von
Prostatakrebs. Mich würde interessieren, ob jemand damit schon
Erfahrungen gesammelt hat.
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Es ist in diesem
Zusammenhang nur die Rede von natürlichem Cäsium in der
Form von Cäsiumchlorid (die weltgrößten Vorkommen
finden sich in Kanada), nicht von radioaktivem Cäsium.
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In den 70er und 80er
Jahren wurden in den USA Forschungen von Brewer über die Physik
der Zellmembran durchgeführt. Dabei zeigte sich, dass
alkalische Metalle wie Cäsium sehr schnell von den Krebszellen
aufgenommen werden. Brewer hat festgestellt, dass die Anwesenheit
von Cäsium-Ionen in der Umgebung der Krebszelle den
intrazellulären pH auf einen so hohen Wert anhebt (pH 7.5-8.0),
dass das Wachstum der Krebszellen gehemmt wird und möglicherweise
Apoptosis (Zelltod) erzeugt wird.
-
Die Hoch-pH-Therapie
(zunächst mit Rubidium) wurde im Tierversuch an Mäusen
studiert, denen Tumore implantiert wurden. Die Mäuse wurden in
2 Gruppen aufgeteilt, von denen einer Gruppe Rubidiumkarbonat
verabreicht wurden. Nach Testablauf wogen die Tumore der
Versuchstiere nur 9 % von denen der Vergleichsgruppe. Die Studie
wurde dann mit Cäsium, Vitamin A und Zink an Mäusen
wiederholt. Dabei wurde ein 97 % Stop des Tumorwachstums beobachtet.
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Klinische
Untersuchungen mit Menschen wurden bisher noch sehr wenige
durchgeführt. Es wird von einer Studie mit Krebspatienten mit
metastasiertem Krebs im Endstadium berichtet. Hier wurde bei circa
50 % eine Erholung vom Krebs infolge der Cäsiumtherapie
festgestellt (noch am Leben nach 1 Jahr). Die Autoren haben
ebenfalls berichtet, dass bei den Patienten, die nach 14-tägiger
Behandlung mit Cäsiumchlorid starben, bei der Autopsie keine
Tumore auffindbar waren.
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Es ist positiv zu
bemerken, das bisher weder bei Menschen noch im Tierversuch toxische
Nebenwirkungen von Cäsium festgestellt wurden. Umfassende
Studien liegen allerdings nicht vor.
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Die Aufnahme von
Cäsium wird begünstigt durch Beigaben von Vitamin C,
Vitamin A, Zink, Selen und Laetril. Es wurde beobachtet, dass der
Körper dabei mehr Kalium, Natrium, Calzium und Magnesium
verbraucht, welche daher ersetzt werden sollten.
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