Der Extrakt aus dem
Prostatakrebs-Forum von KISP und BPS
Bor
- [Eine
gute Seite zu Bor ist
http://www.m-ww.de/gesund_leben/ernaehrung/mineral_spuren/bor.html#ueberdosierung_vergiftung.
Ein übersetzter ausführlicher Artikel
über Bor und Prostatakrebs von Dr. Stephen B. Strum, auf
Prostatakrebs spezilisierter amerikanischer Onkologe, liegt vor.
-
Bor ("Boron")
in Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel kann z. B. über
http://www.nutrio.de ð
"Mineralien/Spuren" bezogen werden – Ed]
- Guy
schrieb am 27.1.2002:
-
Hierbei ein Artikel vom 2.4.2001
über Boron ['boron' ist das englische
Wort für Bor – Ed].
-
Boron mindert
Prostatakrebs-Risiko
Lesen Sie hier Online-Aktualisierungen
exklusiv bei almeda.de -
Das Borsäuresalz Boron ist
vor allem in Weintrauben, Trockenfrüchten, Avocados, Rotwein,
Grapefruit-Saft und Nüssen vermehrt vorhanden. Aktuellen
Studienergebnissen zufolge sind Männer, die regelmäßig
boronreiche Nahrungsmittel konsumieren, besonders gut gegen
Prostatakrebs geschützt.
-
Ein Forscher der Universität
von Los Angeles hatte die Ernährungsgewohnheiten von 76 Männern
mit Prostatakrebs und von 7651 gesunden Männern mit Hilfe von
Fragebögen verglichen. Entsprechend der Verzehrmenge
boronreicher Nahrungsmittel wurden die Männer vier Gruppen
zugeordnet. Es zeigte sich, dass Männer mit dem höchsten
Anteil boronhaltiger Nahrungsmittel ein um 64 % vermindertes
Prostatakrebsrisiko hatten und bei Männern der zweiten Gruppe
war das Risiko um 35 % bzw. in der dritten Gruppe um 24 %
reduziert. Offensichtlich nimmt das Krebsrisiko mit ansteigender
Boronzufuhr ab. Der Schutzeffekt von Boron erwies sich als
unabhängig von anderen Risikofaktoren (Alter, Rauchen,
Übergewicht, Rasse) und bezog sich ausschließlich auf
Prostatakrebs. Obwohl nur eine kleine Gruppe von
Prostatakrebs-Patienten berücksichtigt worden war, weisen die
Ergebnisse dieser Studie darauf hin, dass der drei- bis viermal
tägliche Genuss boronhaltiger Früchte und Nüsse ein
sinnvoller Beitrag zur Vorbeugung gegen Prostatakrebs ist.
Kongressbericht, Experimental Biology 2001, Orlando, USA, 5.4.2001.
- Urologe
fs, schrieb am 16.6.2004 unter anderem:
-
Generell sollte man bei PK
zusätzlich Boron erwägen, denn praktisch alle PK-Männer
haben einen deutlich erniedrigten Bor-Spiegel (Prof. Klippel, GfbK,
Heidelberg).
-
Das ergänzte Marco am
selben Tag wie folgt:
-
Boron ist der
englisch-amerikanische Ausdruck, Bor der deutsche. Ist nicht als
Tabletten o. ä., in Apotheken zu besorgen, aber als
Borsäure oder als Borax, vorzugsweise im Chemiehandel. Die
meisten Empfehlungen reden von 3 mg Bor pro Tag (das ist gleich
17 mg Borsäure). Die chronische Vergiftungsgrenze liegt in
der Nähe von 100 mg Bor/d, ich selbst nehme 20 mg
Bor/d oder 140 mg Borsäure/d. Ich habe mir aus einem
Blechstreifen einen Messlöffel gemacht. Der Körper hat
keinen Borspeicher, so dass regelmäßige Zufuhr
empfehlenswert ist.
-
Es gibt auf www.lef.org
im November 03 eine Zusammenfassung der bekannten Daten [das
ist der o. g. Artikel von Dr. Strum - Ed].
-
Nicht nur für uns Streiter in
gemeinsamer Sache ist Bor wichtig, sondern für alle, denn bei
wenig Bor in den Nahrungsmitteln haben typisch 85 % der
Bevölkerung Arthrose-Probleme, bei viel Bor in der Nahrung nur
15 %!!!!!
-
Im übrigen ist Bor
notwendiger Pflanzennährstoff, in feuchten Klimazonen
(Mitteleuropa) weitgehend aus dem Boden ausgewaschen und als Zusatz
im Tierfutter (weil auch die Viecher es brauchen) zugelassen!
-
Und Malte schrieb, ebenfalls am
selben Tag:
-
ich nehme seit einiger Zeit ebenfalls Bor. Habe
es in Kapselform gefunden. Es heißt "Boron Chelate".
Eine Kapsel enthält 3 mg Bor. Nachzulesen im Internet
unter "Nature´s
Way".
-
"Urologe" teilte einen Tag später noch eine näher
liegende Bezugsquelle mit:
-
Bor ist als Boron von Nature's Way über www.vanverde.de
zu beziehen. 3 mg Boron am Tag sind ausreichend. Grundlage ist
die Feststellung, dass praktisch ALLE PK-Patienten einen zu
niedrigen Bor-Spiegel haben und die Einnahme von Boron zu einer
leichten bis mäßigen PSA-Senkung führt (bei
PK-Patienten).
- HWL schrieb am
25.2.2005:
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Vor einiger Zeit wurde über die Notwendigkeit diskutiert, dem
Körper genügend Bor zuzuführen. Hierfür wurde
die Messung des sog. Bor-Spiegels als notwendig angesehen. Der
Urologe fs nannte als geeignetes Labor das Medizinische Labor
Bremen. Meine Information ergab: Kosten der Messung dort Euro 52,46
+ 5,-- Versandkosten. Erforderlich sind 2 ml EDTA-Blut [Blut,
das durch Hinzufügen von Editinsäure am Gerinnen gehindert
wird – Ed].
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