Der Extrakt aus dem
Prostatakrebs-Forum von KISP
und BPS
Diagnostik
– Blasenspiegelung
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Dominique schrieb
am 6.11.2002:
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Hatte gestern einen Termin zur
Blasenspiegelung und hatte mich online etwas schlau gemacht und habe
mir dann einige Meinung durchgelesen zu dem genannten Thema. Klang
alles sehr positiv und dachte dann, dass es nicht so schlimm werden
würde. Aber ich hatte das "Glück" einen Arzt zu
haben, der noch ein Zystoskop aus Metall hat. Schätze, deswegen
war es für mich auch die unangenehmste Untersuchung, die ich
jemals hatte. Trotz eines Anästhetikums habe ich jede Bewegung
gemerkt und kam mir vor, als wenn ich aufgespießt würde!
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Meine Empfehlung an all die, die
so eine Untersuchung machen müssen: Sucht euch einen Arzt, der
viel Erfahrung, gute Geräte und besonders ein Zystoskop aus
Plexiglas hat - das passt sich dem Verlauf der Harnröhre an und
soll absolut schmerzfrei sein!
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Paul berichtete daraufhin am
selben Tag von seiner Erfahrung:
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vor einigen Jahren fuhr mir ein
Vollidiot von Urologe mit einem damals schon uralten Zystoskop durch
die Harnröhre in die Blase. Dies war die einzige medizinische
Maßnahme, während der ich vor Schmerzen lauthals schrie.
Damals war ich ca. 35 Jahre alt. Die Prozedur war überflüssig
wie ein Kropf. Nicht der Schmerz ist dabei das Problem, sondern die
Schädigung der empfindlichen Harnröhre und vor allem die
Schädigung des bulbären Sphinkters.